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Conserverie et Moutarderie Belge​

aus Raeren

Über 3 Generationen
Dressings, Aufstriche und Soßen

3 Generationen und ein starkes Team

Angefangen hat alles im Jahr 1953 in der Garage unserer Großeltern Maria und Franz Schumacher im belgischen Raeren. Nach dem Krieg wollte sich unser Opa eine neue Existenz aufbauen. Er entschied sich dafür, Senf herzustellen. Seine Idee klappte ganz gut, sodass später angebaut werden konnte und Mayonnaise und Fertiggerichte zusätzlich gemacht wurden. 

Als die Zeit kam, übernahmen 1983  unsere Eltern gänzlich das Unternehmen. Neue Produkte kamen hin zu Dressings, Aufstriche und Soßen. Heute führen wir, Rachel, Raphaël und Laurent, unser Familienunternehmen als Dreierteam fort. 

Als 3te Generation haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, unser Familienunternehmen mit einer Erfahrung nunmehr fast über 70 Jahren nachhaltiger zu gestalten. Wir haben unsere Unternehmensstrategie auf einem Modell der Nachhaltigkeit aufgebaut. Diese Idee findet sich in mehreren Bereichen wieder: der Bereich ökologisch, der Bereich wirtschaftlich und der Bereich sozial.

Zusammenarbeit

Norbert Krott ist Abteilungsleiter in der Beschützenden Werkstätte in Eupen, mit der wir als Unternehmen sehr eng zusammenarbeiten. Dort arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Sie bekommen dort die Chance, gleichberechtigt miteinander zu arbeiten und über sich hinauszuwachsen.

Unsere wiederverwendbaren Mehrweg-Pfandgläser werden vom belgischen Unternehmen „Bring back Packaging“ in Herstal eingesammelt, sortiert, gereinigt und sterilisiert. Anschließend bekommen wir die Gläser sauber und ohne Kleberückstände zurück, damit wir sie dann wieder mit unseren Soßen und Dressings befüllen können – immer und immer wieder, denn das ist gut für unsere Umwelt und spart Ressourcen.

Laurent Halmes ist der Geschäftsführer von „Bring back“ und spielt somit für uns eine zentrale Rolle, wenn es um ein nachhaltiges Mehrweg-Pfandsystem geht. Für uns als belgisches Familienunternehmen ist es wichtig, dass wir mit „Bring back“ einen lokalen Partner haben, um auch die Transportwege zwischen Waschzentrum und Produktionsstätte möglichst kurz zu halten.

 

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